Afrikanisches Kulturerbe und die Säulen der Nachhaltigkeit

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Das Institut Heritage Studies/UNESCO Chair in Heritage Studies führt im Rahmen der Forschung der “International Graduate School: Heritage Studies (IGS)” an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg in Kooperation mit dem „fahari yetu“ Projekt der Iringa Universität in Tansania ab Juli 2016 gemeinsame Summer Schools zu dem Thema „Afrikanisches Kulturerbe und die Säulen der Nachhaltigkeit“ durch.

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Symposium: „Die 4 Säulen von Nachhaltigkeit“

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Quelle: Dr. Hans-J. Aubert

Symposium: „Die Säulen von Nachhaltigkeit für die Umsetzung der UNESCO Konventionen und Programme“

Der Lehrstuhl Interkulturalität / UNESCO Chair in Heritage Studies führte in Kooperation mit der Deutschen UNESCO Kommission und der Gerda Henkel Stiftung sowie mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt vom 29. Juni bis 05. Juli 2015 in Bonn ein Symposium zum Thema „Die Säulen von Nachhaltigkeit für die Umsetzung der UNESCO Konventionen und Programme“ durch.

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Symposium: „Schritte zur Umsetzung der Global Strategy in Deutschland“

Schritte zur Umsetzung der Global Strategy in Deutschland

Die Kultusministerkonferenz (KMK) veranstaltete in Zusammenarbeit mit der Kulturstiftung der Länder, der Deutschen UNESCO-Kommission, dem UNESCO Chair in Heritage Studies der BTU Cottbus-Senftenberg und dem Deutschen Städtetag am 05. und 06. Juni 2015 in Markkleeberg bei Leipzig ein zweitägiges Symposium zur nachhaltigen Umsetzung der Welterbekonvention und der Global Strategy in Deutschland.

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Erforschung, Bewertung und Bewahrung der Friedenskirche in Jawor als Weltkulturerbe (2011-2014)

Foto: Friedenskirche in Jauer (U. Schaaf)

Foto: Friedenskirche in Jauer (U. Schaaf)

Das internationale Forschungsprojekt „Erforschung, Bewertung und Bewahrung der Friedenskirche in Jawor als Weltkulturerbe“ wurde gemeinsam vom Lehrstuhl Interkulturalität / UNESCO Chair in Heritage Studies und dem Lehrstuhl Denkmalpflege der Nicolaus Copernicus Universität in Thorn/Polen durchgeführt.

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Internationales Forschungsprojekt: „Cultural Capital Counts (CCC)“ (2011-2014)

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Grab-Pyramide (Tumulus) im Park Branitz; © Stefan Simon

Das Projekt „Cultural Capital Counts“ (CCC)

Das EU geförderte Projekt „Cultural Capital Counts“ (CCC) zielte auf die Erforschung des Verständnisses von immateriellem Erbe sowie auf seine Inwertsetzung. Es wies eine Partnerschaft mit gesellschaftlich unterschiedlich ausgerichteten nationalen und internationalen Institutionen auf.

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