50 Jahre Welterbe: Gemeinsame Verantwortung – Konflikt und Versöhnung

Erbe ist identitätsbildend. Menschen und Gesellschaften sind für den nachhaltigen Schutz ihres Erbes verantwortlich. Dieses ist der Fokus der erfolgreichsten Konvention zum Schutz unseres Erbes, der Welterbekonvention. Diese feiert im Jahr 2022 ihr 50-jähriges Bestehen. Die Zerstörung von Erbe und damit einhergehend die Zerstörung von Identität ist mehrdimensional. Entsprechend ist es auch die Verantwortung, die Menschen und Gesellschaften für ihr Erbe übernehmen müssen. mehr …

Unser WeltErbe – Die montane Kulturlandschaft Erzgebirge/Krušnohoři

Um die UNESCO-Welterbestätte Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří nachhaltig für die gesamte Menschheit und kommende Generationen zu erhalten, muss ihre Bedeutung an insbesondere junge Menschen vermittelt werden. Das IHS hat gemeinsam mit den Traditionsvereinen sowie Lehrer*innen aus der Montanregion, Formate und Methoden entwickelt, mit denen jungen Menschen die internationale Bedeutung ihres Erbes vermittelt und sie motiviert und qualifiziert werden, Verantwortung dafür zu übernehmen. mehr …

Grenzübergreifendes europäisches Welterbe – ein Thema für UNESCO Projektschulen

Europäische grenzüberschreitende UNESCO-Welterbestätten repräsentieren in besonderer Weise, wie Menschen in Europa ihre Kulturen und Gesellschaften gemeinsam geschaffen haben. In diesem Projekt bearbeiten Schüler*innen und Lehrer*innen ihre gemeinsame Geschichte beispielhaft an den Welterbstätten: deutsch-tschechische Montanregion Erzgebirge / Krušnohoří, deutsch-polnischer Muskauer Park / Park Mużakowski und das deutsche Haithabu und das Danewerk. Die von Schüler*innen in binationalen Workshops erstellten Videos wurden auf einer digitalen Lernplattform veröffentlicht: https://worldheritage-education.eu/de#project mehr …

Afrikanisches Kulturerbe und die Säulen der Nachhaltigkeit

Das Institut Heritage Studies/UNESCO Chair in Heritage Studies führt im Rahmen der Forschung der “International Graduate School: Heritage Studies (IGS)” an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg in Kooperation mit dem „fahari yetu“ Projekt der Iringa Universität in Tansania ab Juli 2016 gemeinsame Summer Schools zu dem Thema „Afrikanisches Kulturerbe und die Säulen der Nachhaltigkeit“ durch.
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Erforschung, Bewertung und Bewahrung der Friedenskirche in Jawor als Weltkulturerbe (2011-2014)

Das internationale Forschungsprojekt „Erforschung, Bewertung und Bewahrung der Friedenskirche in Jawor als Weltkulturerbe“ wurde gemeinsam vom Lehrstuhl Interkulturalität / UNESCO Chair in Heritage Studies und dem Lehrstuhl Denkmalpflege der Nicolaus Copernicus Universität in Thorn/Polen durchgeführt.

Internationales Forschungsprojekt: „Cultural Capital Counts (CCC)“ (2011-2014)

Das Projekt „Cultural Capital Counts“ (CCC) Das EU geförderte Projekt „Cultural Capital Counts“ (CCC) zielte auf die Erforschung des Verständnisses von immateriellem Erbe sowie auf seine Inwertsetzung. Es wies eine Partnerschaft mit gesellschaftlich unterschiedlich ausgerichteten nationalen und internationalen Institutionen auf.